Modulherstellung

Modulherstellung

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Kontrolle der Solarzellen: Vor der Verarbeitung wird jede einzelne Solarzelle auf eventuelle Schäden kontrolliert.

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Verschalten der Solarzellen zu Strings:
Die Verschaltung von acht beziehungsweise zehn Solarzellen zu Zellketten (sogenannte Strings) erfolgt durch die Verlötung der Frontseite der einen Zelle mit der Rückseite der nächsten Zelle durch drei Lötbändchen.

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Matrix-Unit:
Die Matrix-Einheit verbindet die Strings zu einer Matrix (einer Fläche aus z.B. 60 Solarzellen).

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Layup:
Vorbereitung der Modulschichtung aus Solarglas, drei Folien und Solarzellen.

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Laminierung zu wetterfesten Einheiten:
Ein großer Vakuumofen- der Laminator- laminiert Solarglas, Folien und Solarzellen bei etwa 150 Grad Celsius zu einer wetterfesten Einheit. Im Vorfeld wird jedes Layup einer strengen Qualitätskontrolle unterzogen


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Automatisches Setzen der Anschlussdose:
Ein Roboter platziert die patentierte Anschlussdose auf der Rückseite des Laminates. Die Herstellung der Anschlussdose erfolgt in einem Guss, mit geschweißten statt verlöteten Verbindungen- für maximale Sicherheit auch bei höchsten Belastungen.


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Rahmung:
In der vollautomatisierten Rahmungsstation werden die Laminate mit einem Aluminiumrahmen verbunden, der mit Zweikomponenten-Silikon gefüllt ist. Das Laminat ist damit "schwimmend" im Rahmen des Moduls sicher eingebettet. Die Eckwinkel und Rahmen werden in einem zweiten Schritt miteinander verpresst.

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Leistungs- und Qualitätsbestimmung:
Unter Standard-Testbedingungen (STC) wird die Leistung jedes Solarmodules in einem Flasher bestimmt, anschließend wird es in einem Elektro-Lumineszenztest „durchleuchtet“.


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Endkontrolle, Reinigung und Verpackung
Jedes Modul wird auf seine optische Qualität hin kontrolliert und gereinigt. Dann erhält es eine eindeutige Kennzeichnung, auf der Typ, Leistung und Produktionsort vermerkt sind. Anschließend werden die Module in 5-Watt-Schritten vollautomatisch sortiert, verpackt und an die Logistik übergeben.